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Rückschau auf die Wochen 17 bis 20 - mit Blick auf die gemeinschaftliche Resilienz

Die Zeit während des Lockdowns und während der Lockerung der Corona-Massnahmen erleben die Menschen ganz unterschiedlich.

Während andere meditieren oder Sport treiben, finden die Mitglieder der Zürcher Sensengruppe Ausgleich in der Natur. Hat man den Bogen erst einmal heraus, gewinnt das Sensen etwas Tänzerisches.

Menschen, die sich in der Zeit der Coronakrise vermehrt ihrem Hobby oder einem neuen Projekt zuwenden und körperlich aktiv sind, sind im Durchschnitt weniger gestresst als vorher.

Lebenserfahrung ist ein wichtiger Resilienzfaktor, denn jede bewältige Krise stärkt unsere Resilienz. Darum sind jüngere Menschen verletzlicher als ältere. Sie brauchen - in jeder Entwicklungsphase, vom Säugling bis zur Pubertät - verlässliche Bezugspersonen.

Paare, die Jahrzehnte beisammenbleiben, beeindrucken uns – was ist wohl ihr Geheimnis?

 

Und Sie? Wie gelingt es Ihnen, die parallelen Erlebniswelten im Übergang zu einer «Neuen Normalität» zu gestalten? Schreiben Sie an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bleiben Sie gesund und bleiben Sie verbunden. 
Ihre Regula Hug 

 

Bilder: © Feger&Sammler, TagesAnzeiger vom 18.7.2020

 


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