Die Idee, dass Resilienz erlernbar ist, ist verführerisch, sagt Klaus Fröhlich-Gildhoff. «Wir stehen in unserem Alltag immer wieder vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Da ist immer die Frage, wie man damit umgeht und ob es gelingt, in diesen Situationen das, was ich an Potenzialen habe, einzusetzen.» Aus seiner Sicht braucht es viele positive Erfahrungen, die sich über einen langen Zeitraum hinweg aufbauen. Für Kinder ist der wichtigste Resilienz-Faktor mindestens eine stabile Bezugsperson. Mit Erwachsenen ist der Aufwand höher. Um wirklich psychische Veränderungen zu bewirken, muss ein Mensch in seinen Alltagserfahrungen begleitet werden. In wenigen Trainingstagen ist das nicht möglich. Und er ergänzt: «Auch eine Psychotherapie müsste sich auf Resilienzfaktoren fokussieren.»

Zum Artikel und zu den wissenschaftlich abgestützten Resilienz-Modellen 

Auch in meinem Resilienz-Coaching werden Sie nicht zum ewigen Stehaufmännchen, das jeden Schlag locker wegsteckt. Doch lernen Sie die zentralen Resilienz-Faktoren kennen und leiten daraus ab, wie Sie sich auf anspruchsvolle Situationen einstellen und neue Gestaltungsfelder erschliessen können.

Zum Kurs «Individuelle Resilienz»

Zum Kurs «Organisationale Resilienz»

 

 

 

Wir verwenden Cookies zur Unterstützung der Benutzerfreundlichkeit. Mit dem Browsing dieser Site erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies verwendet werden.
Weitere Informationen Ok