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Über viele Tausend Jahre hinweg haben wir gelernt, uns an Veränderungen in unserer Umwelt anzupassen. Wenn etwas Unbekanntes oder Gefährliches auf uns zukommt, dann sorgen Stresshormone dafür, dass wir rasch und konzentriert handeln. Sobald das Problem oder die Gefahr bewältigt ist, entspannen wir uns wieder.

Wenn der Stress jedoch länger andauert, kann das unsere Gesundheit gefährden, denn Stresshormone unterdrücken unter anderem das Immunsystem. Wir sollten daher lernen, uns trotzdem zu entspannen. Dies gelingt, indem wir uns auf ein neutrales, schönes Gefühl fokussieren. Das ist zu Beginn anstrengend und es braucht etwas Übung bis es klappt. Wir können uns also Gutes tun, indem wir uns vorstellen, dass wir eigene Selbstheilungskräfte haben.

Tobias Esch beschreibt in seinen Büchern «Neurobiologie des Glücks», «Der Selbstheilungscode» und «Stressbewältigung. Achtsamkeit. Selbstfürsorge» wie wir das lernen können.

Gert Scobel diskutierte am 16. August 2018 mit ihm und weiteren Fachpersonen altbekannte und neu erforschte Erkenntnisse zu unseren Selbstheilungskräften.

Zur Scobel-Sendung auf 3sat

 

 

 

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