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«In der zweiten Lebenshälfte emanzipiert sich die seelische Gesundheit von der körperlichen», sagen Tobias Esch und Eckart von Hirschhausen zu ihrem neuen Buch «Die bessere Hälfte. Worauf wir uns mitten im Leben freuen können». Die beiden Mediziner stehen selber in der Lebensmitte und haben viele Untersuchungen zum Älterwerden analysiert. Und sie stellen fest: «Das Alter ist kein Abstieg, es ist Leben für Fortgeschrittene». Zufriedenheit im Alter sei aber keine Pflicht, eher Kür: ein gutes soziales Netz (auch mal beim Nachbarn klingeln oder ein Mehrgenerationenhaus besuchen), sich draussen in der Natur im Grünen bewegen und etwas, an das man glaubt (das kann auch der Fussballverein sein).

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