Haubentaucherpaar

Fühlen, was die Welt fühlt

Die Welt befindet sich in einer grösseren ökologischen Krise, die Natur und wir Menschen sind verletzlich geworden.

Wenn in einem Buch etwa ein Drittel aller Zeilen gelb markiert sind, dann bin ich entweder sehr betroffen oder fühle mich sehr angesprochen. Joachim Bauer erklärt in seinem neuen Buch «Empathie. Fühlen, was die Welt fühlt», was Empathie mit dem Überleben von uns Menschen und der Natur zu tun hat.

Es geht Bauer weder um eine romantische Vermenschlichung der Natur noch um lustfeindlichen Verzicht. Mit seiner klaren und ruhigen Sprache zeigt er auf, wie sich die Verbundenheit zwischen Mensch und Natur im Laufe der evolutionären Vorgeschichte entwickelt hat, denn sie war und ist für unsere Spezies überlebenswichtig. Der Neurobiologe sagt: «Es sich in einer Gefahrensituation erst einmal gemütlich zu machen und das Problem auszusitzen, wäre unseren Vorfahren nicht in den Sinn gekommen. Das evolutionäre Erfolgsgeheimnis unserer Spezies ist die Fähigkeit zu Aufbruch, Optimismus, Intelligenz, sozialem Zusammenhalt und Empathie - gegenüber Artgenossen und Natur.»

Bauer liefert mit seiner klaren Analyse und ganz konkreten Vorschlägen einen bedeutenden Beitrag zur ökologischen Debatte, damit wir unsere gesellschaftlichen und globalen Probleme lösen können. Mit Vernunft und Empathie.

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Nutzen Sie die ruhigen Festtage für diese spannende und inspirierende Lektüre!

Bleiben Sie gesund und bleiben Sie verbunden
Ihre Regula Hug 

 


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